Photovoltaik-Module im Überblick

Jedes PV-Modul zeichnet sich durch besondere Leistungsstärke und hohe Erträge der jeweiligen Premium-Hersteller aus.

Dickschicht-Module auf Basis von mono- und polykristallinem Silizium werden am häufigsten installiert. Die Erträge von mono- und polykristallinen Modulen sind nahezu gleich. Das klassische Solarmodul, welches fast jeder kennt und welches aus einzelnen Zellen, die in dem Modul miteinander verschaltet sind, aufgebaut ist. Die Zellen auf Siliziumbasis haben eine Dicke von mindestens 100µm und werden üblicherweise aus Kristallblöcken geschnitten oder gelegentlich direkt aus Schmelzen gezogen.

Glas-Glas Module (Doppelglas-Module) sind belastbarer, widerstandsfähiger, bieten einen stärkeren Schutz für Solarzellen und eine längere Lebensdauer für Solaranlagen.
Bei einem Glas-Glas-Modul handelt es sich um ein Solarmodul, das beidseitig, d.h. auf Vorder- und Rückseite des PV-Moduls von einer (jeweils gleichdicken) Glasscheibe ummantelt ist. Diese Ummantelung bietet den Solarzellen im Inneren der Glas-Module einen höheren Schutz vor Beschädigungen als bei herkömmlichen PV-Modulen und Glas-Folien-Modulen, bei denen die Solarzellen zwischen einer Glasscheibe auf der Vorderseite und einer Glas-Folie auf der Rückseite liegen.

Das Dünnschicht-Modul ist das günstigste und leichteste aller Photovoltaik-Module. Es weist aber im Vergleich zu den kristallinen PV-Modulen einen geringeren Wirkungsgrad von etwa 6 bis 10 Prozent auf. Es findet seine Anwendung bei verschatteten Dächern oder Fassaden. Der geringere Wirkungsgrad wird durch die Anzahl an PV-Modulen ausgeglichen. Die Leistung der Dünnschicht-Module ist konstant. Das heißt, sie büßen bei zu hohen Temperaturen oder bei nur schwacher Sonneneinstrahlung kaum Leistung ein.


Ihre Vorteile im Überblick:

  • Hervorrragendes Schwachlichtverhalten
  • Mehr Stromertrag bei  Licht ohne Sonne
  • Stabile Erträge auch bei großer Hitze
  • Doppelverglasung für hohe Lebenserwartung
  • Hervorragendes Preis-/ Leistungsverhältnis

Glas-Glas Module im Test